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Halloween Stickdateien

Du bist auf der Suche nach Halloween Stickdateien? Marit hat ein ganzes Set zum Herunterladen entwickelt. So kannst du mit Stickdateien Halloween einleiten.

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Halloween Stickdatei herunterladen

Buhuuu, am 31. Oktober ist es wieder soweit. Zu Halloween treiben Gespenster, Vampire und Hexen ihr Unwesen. Also warum nicht die Stickmaschine entstauben und hübschen Halloween Stickdateien sticken?

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Aufmerksame Leser wissen, dass Marit und Mark Anfang 2017 eine Plattform für Stickdateien ins Leben gerufen haben. Nicht nur das, Marits Zeichnungen auf dem iPad werden in Form von Stickdateien lebendig. Und so gibt es ein passendes Set “Friends of Halloween” mit hübschen Halloween Stickdateien. Die Kollektion umfasst einen Kürbis, eine Hexe, ein Gespenst, eine Katze, eine Fledermaus und einen Vampir als Stickdatei. Die verfügbaren Dateiformate der Stickdateien sind: EXP, PEC, PES, XXX, VP3, VIP, HUS, PCS, JEF und SEW für Stickmaschinen der Hersteller Brother, Babylock, Bernina, Singer, Husqvarna Viking, Pfaff und Janome.

Halloween Freunde

BUHH – Ein kostenloses Halloween Stickdateien Märchen

Zur Einstimmung auf die magische Halloween Nacht möchten wir euch eine kleine Halloween Geschichte erzählen, eine Geschichte für groß und klein!

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Das Badezimmerlicht ist hell und Louis Augen sind schon ganz müde. Trotzdem kneift er sie zusammen und betrachtet im Spiegel, wie er sich langsam von dem kleinen, listigen Vampir wieder in einen ganz normalen Jungen von neun Jahren verwandelt. Seine Mutter hat einen Waschlappen in der Hand und rubbelt damit die weiße Schminke aus seinem Gesicht, sodass der rosige Teint seiner Haut wieder zum Vorschein kommt. Der Waschlappen ist etwas rau auf seiner Haut, doch Louis hält still, bis der letzte Rest der Schminke davon ist. Jetzt ist er nur noch ein Junge im Kostüm.

„So, jetzt zieh deinen Schlafanzug an und dann ab ins Bett!“, sagt seine Mama und gibt ihm einen Kuss auf die Stirn. Louis nickt und verschwindet ins Schlafzimmer, wo seine kleine Schwester Anna schon halb eingeschlummert in ihrem Bett liegt, der Haufen ihres Hexenkostüms liegt kreuz und quer im Zimmer herum. Louis legt seinen roten Vampirumhang mit den kleinen Fledermaus Stickereien dazu, wirft noch einen letzten Blick auf seine reiche Ausbeute von allerlei Süßem und Saurem und kuschelt sich ins Bett. Wenige Augenblicke später ist er tief in einer bunten Traumwelt versunken.

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Mitten in der Nacht reißt ihn irgendetwas aus dem Schlaf, er weiß nicht was es war, doch mit einem Male ist er hellwach. Er lässt seinen Blick durch das Kinderzimmer schweifen und stellt fest, dass auch Anna aufrecht in ihrem Bett sitzt. In ihren Augen blitzt eine Mischung aus Erschrockenheit und Begeisterung und sie zeigt auf den Fußboden. Da sieht Louis es auch. Über den von ihrer Mutter selbstgenähten Kostümen liegt ein grünliches Leuchten. Aufgeregt krabbelt Louis aus dem Bett und geht vorsichtig auf die Kleider zu, auch seine Schwester wagt sich unter ihrer warmen Bettdecke hervor. Die versuchen auszumachen, woher das mysteriöse Leuchten kommt, doch es scheint nichts ungewöhnlich zu sein.

Plötzlich zupft Anna ihrem Bruder am Pyjama Ärmel. „Louis, guck da“, haucht sie und zeigt auf seinen bunten Halloween Süßigkeitenbeutel. Erschrocken zuckt Louis zusammen. Da bewegt sich was in dem Beutel und noch dazu leuchtet auch dieser in dem grünlichen Licht. Louis nimmt seinen ganzen Mut zusammen und krabbelt auf allen Vieren zu seinen Süßigkeiten herüber.

„Meinst du das ist vielleicht eine Maus oder so?“, flüstert er und schauderte. Er konnte Mäuse nicht ausstehen.
„Ich weiß nicht, könnte sein?“, stammelt Anna und hält sich die Hand vor den Mund, aus Angst, dass ihr schneller Atem ihre Aufregung verraten könne.

Louis kommt beim orangenen Beutel, welcher halb geöffnet auf dem Boden liegt, an und löst vorsichtig mit spitzen Fingern den Knoten. Dann reißt er mit einem Ruck die Öffnung auf — und purzelt einen Satz zurück.

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„Hee!“, kommt es ihm schallend entgegen. „Das darf ja wohl nicht wahr sein!“
„Wer bist du?“, fragt Louis entsetzt und starrt mit weit geöffneten Augen das kleine Wesen an, welches langsam aus dem Beutel stolpert und sich dabei an einem Lolli abstützt, der beinahe so groß ist wie er selbst.
„Das fragst du mich, nachdem wir den ganzen Abend zusammen verbracht habe!? Pah!“, schnaubt das kleine Ding empört. „Ich bin Fred, Fred Fledermaus.“

Und mit einem mal fällt es Louis wie Schuppen von den Augen. Er hechtet zu seinem Vampirumhang und seine Befürchtungen bestätigen sich: Da, am Kragen seines Umhangs, wo eigentlich eine Fledermaus Stickerei sein sollte, sind nur noch ein paar abgerissene Fäden und die Stickerei steht nun höchstpersönlich vor ihm und lutscht an einem seiner Lollies.

„Wie ist das möglich?“, fragt Anna und kommt auch herüber gekrabbelt. Ihr Gesicht strahlt voller freudiger Erwartung.
„Ich verstehe die Frage nicht“, sagt Fred trocken. „Es ist Halloween, alles ist möglich!“
„Ja, aber du bist doch gar nicht echt.. Du bist doch nur von unserer Mama gestickt worden“, hakt Anna nach.
„Papperlapapp! Ihr seht doch wie echt ich bin.“ Fred grinst verschmitzt und beißt mit seinen spitzen Zähnen ein Stückchen aus dem Lollie.
„Hee, das sind meine Halloween Süßigkeiten!“, sagt Louis empört.
„Wir haben sie beide zusammen gesammelt, da steht mir ja wohl mindestens die Hälfte davon zu“, entgegnet die Fledermaus mit vollem Mund.

Louis weiß nichts zu erwidern, irgendwo hatte Fred ja recht, tatsächlich war er den ganzen Abend über dabei gewesen.
„Und was ist mit den anderen, leben die etwa auch?“ Anna ist immer noch Feuer und Flamme über die fremdartige Begegnung hier in ihrem Kinderzimmer. Von ihr werden schließlich
auch nicht alle Süßigkeiten weggefuttert, denkt Louis.
„Natürlich“, sagt Fred beiläufig, „die müssten hier auch irgendwo rumlaufen. Hee, Leute, wo steckt denn ihr?“
Louis und Anna zucken ein wenig zusammen und suchen mit ihren Blicken das Zimmer ab. Auf einmal raschelt es in Annas Sockenschublade und urplötzlich kommt mit einem lauten Jauchzen eine kleine Hexe auf ihrem Besen herausgeschossen, wirbelt durch die Luft und landet neben ihnen auf dem Teppich. Gleichzeitig regt sich unter dem Kostüm-Haufen noch etwas und munter kommen auch noch ein Geist und ein kleiner Vampir angetänzelt, vertieft in eine wilde Diskussion darüber, wer von ihnen beiden das schaurigste Wesen sei.

„Mensch Egon“, spottet der Vampir, „wir wissen doch alle, dass du im Grunde der größte Angsthase bist, du spukst so ungern, wie ich das Sonnenbaden genieße!“
Egon, das Gespenst, murmelt eine unverständliche Empörung, wendet sich aber dann ab.
„Wie findet ihr mein neues Kleid?“, schaltet sich die kleine Hexe ein und dreht sich galant im Kreis, wobei der rosa-weiß gestreifte Fetzen, welchen sie trägt, durch die Luft tänzelt.
„Wirklich schick, ein Traum!“, meldet sich Fred Fledermaus zu Wort und klatscht anerkennend in die Hände.
„Ähm… Kann es sein… Ist das etwa eine Socke von mir?“, fragt Anna verwundert.
„Ich weiß nicht, ich habe es da drüben in der Schublade gefunden“, entgegnet die Hexe freudig. „Und das beste daran ist, ich habe direkt noch ein zweites zum wechseln!“ Und mit diesen Worten zaubert sie die zweite von Annas Socken hervor und dreht sich erneut beigeistert im Kreis.
„Große klasse, gib her!“, ruft Fred begeistert. „Mir ist eh total kalt!“

Während er der Hexe das Socken-Kleid entwendet und es umständlich über seine Flügel und den dicken Bauch streift, hakt Louis weiter nach.

„Und wie lange bleibt ihr jetzt… so?“, fragt er.
„Na, das ist doch klar“, entgegnet der Vampir. „Sobald die Sonne aufgeht, legen wir uns wieder hin, wir sind nur, wie sagt man, nachtaktiv!“

Die anderen Wesen nicken zustimmend.
„Wo ist eigentlich Karl?“, fragt das Gespenst nach einer Weile. Und auch die anderen schauen sich suchend um.
„Wer ist denn noch Karl?“, fragt Louis.
„Das ist unser dickster Freund, der Kürbis Karl!“, sagt Fred.

Plötzlich schlägt sich Anna die Hände vor dem Mund zusammen.
„Oh oh“, wispert sie.
„Was ist?“, hakt die Hexe nach. „Weißt du, wo er sich versteckt hat?“
„Ich glaube.. Ich gaube ich habe ihn vorhin, als wir draußen durch die Straßen gelaufen sind, verloren“, sagt Anna betrübt. „Ich hatte auf meinem Umhang einen Kürbis und irgendwann fiel mir auf, dass er abgerissen war. Aber es war so dunkel und ich sah ihn nirgends liegen, also bin ich weiter gegangen.“
„Oh nein!“ Erschrocken blicken die vier kleinen, verwunderlichen Wesen Anna an. „Karl ist also ganz alleine irgendwo da draußen?“
„Ich befürchte es“, entgegnet diese.
„Dann haben wir keine Zeit zu verlieren, wir müssen los und unseren Kumpel retten gehen!“, ruft die Hexe und reckt ihren Besen in die Höhe.
„Jetzt da raus?“, sagt Egon, das Gespenst, und erbleicht so sehr, dass seine eh schon weiße Farbe nun vielmehr durchsichtig wird.
„Na klar, oder willst du Karl etwa alleine draußen lassen?“, sagt der Vampir. „Was ist mit euch, kommt ihr auch mit?“ Sein Blick fällt auf Anna und Louis, welche sich nachdenklich anschauen.

„Ich weiß nicht, wenn Mama uns erwischt wie wir runter gehen…“, gibt Anna zu bedenken.
„Nein, aber wir müssen doch gar nicht runter, wir können doch direkt aus dem Fenster fliegen!“, sagt die Hexe aufmunternd.
„Was? Ja also, ihr vielleicht, aber wir sind doch viel größer als ihr.. Und fliegen können wir erst recht nicht!“, sagt Louis.
„Na das wollen wir mal sehen!“ Die Hexe zwinkert ihnen kokett zu und zerrt Louis an seinem Pyjama.

„Das ist ja der absolute Wahnsinn!“, jauchzt Louis und saugt die kühle Nachtluft tief in seine Lunge ein.
Hoch am Himmel schweben sie, rasen durch die Luft. Anna und Louis, beide noch immer in ihren Pyjamas, hatten sich nur ihre Vampir- und Hexenumhänge übergezogen und die Hausschuhe an und schon hatte die kleine Hexe einen Zauberspruch gemurmelt und lachend ihre roten Locken geschüttelt, als die mit Halloween Stickdateien versehrten Umhänge auf einmal abhoben und die überrumpelten Kinder mit in die Höhe rissen. Louis hatte sich nur noch schnell eine Taschenlampe vom Schreibtisch geangelt und schon waren alle durch das offene Fenster in die Nacht geschwebt.

„Ich wünschte ich könnte immer fliegen!“, ruft Anna und dreht einen Purzelbaum in der Luft.
Doch die Freunde haben eine Mission und so bleibt für weitere Späße keine Zeit. Sie fliegen ein bisschen tiefer und suchen die Straßen nach dem verlorenen kleinen Kürbis ab. Louis hat seine Taschenlampe gezückt und der trübe Lichtkegel wandert suchend umher.
Es vergehen Minuten und Stunden, doch von dem verlorenen Freund ist nichts zu sehen. Allmählich werden sie alle müde und sehnen sich zurück in das warme Kinderzimmer.

„Ich fürchte, dass wir ihn nicht mehr finden“, sagt Egon erschüttert. „Und bald geht die Sonne auf, da müssen wir wieder zurück sein.“
Die anderen stimmen ihm zu und sogar die kleine Hexe schüttelt traurig den Kopf. Langsam machen sie kehrt und fliegen den Heimweg an. Keiner spricht ein Wort, als sie durch das offene Zimmerfenster wieder hereinklettern. Langsam gleiten sie auf den Teppich zurück, alle in Gedanken versunken, als plötzlich eine schrille Stimme ertönt: „Da seid ihr ja endlich!“
In einem Berg aus bunten Süßigkeitenpapieren und Kekskrümeln trohnt niemand anderes als der fröhlich grinsende, quietsch orangene Halloween-Kürbis. Sein Mund ist völlig verschmiert von Schokolade und ein zufriedenes Lächeln liegt ihm auf den Kürbis Lippen.

„Was machst du denn hier!?“, ruft Fred die Fledermaus entgeistert. „Wir haben dich überall gesucht!“
„Ja, wir haben uns schon solche Sorgen gemacht!“, sagt die kleine Hexe.
„Sorgen? Um mich?“ Der runde Kürbis lacht. „Ach was, mir erging es bestens! Ich lag eine Weile draußen vor der Haustüre herum, doch hatte dann eine wunderbare Bekanntschaft mit einem schwarzen Katzen-Taxi, welches mich bis hier ins Zimmer gebracht hat. Und die Verpflegung war auch optimal.“
Die Halloween Freunde schauen sich an und brechen in schallendes Gelächter aus. Hätten sie das gewusst!
„Unverschämtheit, aber jetzt hat Karl all deine Süßigkeiten aufgegessen!“, wirft Fred nach einer Weile Augenzwinkernd ein.
„Naja“ Louis zuckt die Schultern und lacht. „Aber solange es uns alles gut geht, ist das schon in Ordnung!“

Louis Kopf brummt, als er am nächsten Morgen die Augen öffnet. Müde setzt er sich auf. Hat er das alles nur geträumt?
Anna ist schon auf den Beinen, sie scheint sich das gleiche zu fragen. Mit einem verschmitzten Lächeln wiegt sie den Kopf hin und her.
„Deine Süßigkeiten sind alle wieder da.. Aber schau dir das an, Louis!“ Und sie deutet auf die fünf höchst zufriedenen Halloween Stickdateien auf ihren Kostümen. Sie liegen glücklich eingekuschelt in die Umhänge, doch überall liegen kleine Krümel und Fäden und die Stickereien sind allesamt von den Kleidern abgerissen.
Louis und Anna sehen sich an und lachen. Was auch immer hier letzte Nacht passiert ist, es war auf jeden Fall ein Halloween-Zauber. Denn zu Halloween, ist alles möglich.

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Besitzer einer Stickmaschine können ab sofort die komplette Halloween-Geschichte nachspielen, denn nach dem Halloween Stickdateien herunterladen die heimische Stickmaschine ordentlich rattern lassen.

Gespenst

Vampir

Halloween Freunde

Written by Mark

Wohnt in Hamburg. Stammt aus Köln, absolvierte dort von 2008 bis 2011 erfolgreich sein Designstudium. 2010 gründete er das Onlinemagazin sockshype. Mark macht mit Marit Makema.

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